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Vergleiche

Wärmepumpentrockner Vergleich 2026: 6 Modelle mit neuem Energielabel A–G

Welcher Wärmepumpentrockner 2026? Bosch Serie 8, Siemens iQ700, AEG 9000X, Samsung, Miele T2 und Beko im Vergleich nach dem neuen Energielabel A–G, das seit Juli 2025 gilt: Verbrauch, Lautstärke, Kondensation, Fassungsvermögen und App.

MS
Miguel Serenite
Veröffentlicht am 19. April 2026Aktualisiert am 9. Oktober 20269 min Lesezeit
Bullauge eines Frontlader-Wäschegeräts mit Wäsche in der Trommel, in Rosa und Blau beleuchtet

Kurze Antwort

Welcher ist der beste Wärmepumpentrockner 2026?

  1. Bester Allrounder

    Bosch Serie 8 WRB247C40

    Klasse A auf dem neuen Label (79 kWh/100 Zyklen), 57 dB, Kondensation A und selbstreinigender Kondensator: sparsam, leise und fast wartungsfrei.

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  2. Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

    Beko B7T88209

    Energieklasse A und Kondensation A mit SteamCure-Dampf in einem deutlich günstigeren Preissegment; 8 kg für Paare und kleine Familien.

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  3. Ideal für Langlebigkeit

    Miele TQ 1000 WP Nova Edition

    Klasse B, aber Geräusch und Kondensation A, SteamCare-Dampf, WoolDry und Miele-Verarbeitung, laut Hersteller auf 20 Jahre Nutzung ausgelegt.

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Der beste Wärmepumpentrockner 2026 ist für die meisten Haushalte der Bosch Serie 8 WRB247C40: 9 kg, Energieeffizienzklasse A nach dem neuen Label, 57 dB, Kondensationseffizienz A und ein selbstreinigender Kondensator. Wer weniger ausgeben möchte, findet im Beko B7T88209 (8 kg, Klasse A) eine sparsame Alternative, und wer ein Gerät für sehr viele Jahre sucht, greift zum Miele TQ 1000 WP Nova Edition (9 kg, Klasse B, Dampffunktion).

Dieser Wärmepumpentrockner Vergleich stützt sich auf Herstellerdatenblätter, das EU-Energielabel und verifizierte Käuferbewertungen. Wichtig vorab: Seit dem 1. Juli 2025 gilt für Wäschetrockner ein neues Energielabel mit der Skala A bis G. Alte Angaben wie „A+++“ sind damit nicht mehr direkt vergleichbar, und genau das sorgt beim Kauf derzeit für viel Verwirrung. Alle vorgestellten Geräte finden Sie auch in unserer Rubrik smarte Waschmaschinen und Trockner.

Das neue Energielabel für Trockner seit Juli 2025

Für Waschmaschinen und Geschirrspüler gilt die Skala A bis G schon seit 2021, für Wäschetrockner seit dem 1. Juli 2025. Die Plus-Klassen sind verschwunden, und die Grenzen wurden so streng gezogen, dass viele Geräte, die früher mit A+++ beworben wurden, heute nur noch in Klasse C landen. Ein Trockner mit „nur“ B oder C ist also kein schlechtes Gerät, sondern wurde einfach nach strengeren Regeln eingestuft. Klasse A erreichen bisher nur wenige Wärmepumpentrockner.

Das neue Label zeigt mehr als die Effizienzklasse:

  • Energieverbrauch in kWh pro 100 Trockengänge im Eco-Programm (gewichteter Wert aus voller und halber Beladung). Diese Zahl ist der beste direkte Vergleichswert.
  • Nennkapazität in kg und Dauer des Eco-Programms bei voller Beladung, die bei Wärmepumpentrocknern oft drei bis viereinhalb Stunden beträgt.
  • Kondensationseffizienzklasse (A bis D): wie viel Feuchtigkeit im Behälter landet statt in der Raumluft.
  • Geräuschemission in dB(A) mit einer Geräuschklasse von A bis D.
  • Eine Reparierbarkeitsklasse (A bis E), die angibt, wie leicht sich das Gerät reparieren lässt.
  • Einen QR-Code, der zum Produktdatenblatt in der EU-Datenbank EPREL führt.

Parallel dazu sind seit Juli 2025 strengere Ökodesign-Anforderungen in Kraft. In der Praxis erfüllen sie fast nur noch Geräte mit Wärmepumpe, weshalb klassische Kondenstrockner mit Heizstab aus den Regalen verschwinden. Achtung bei Restbeständen und Gebrauchtgeräten: Dort steht oft noch das alte Label mit A+++, das sich nicht mit dem neuen vergleichen lässt.

Die in diesem Ratgeber genannten Modelle

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Worauf es beim Kauf wirklich ankommt

Verbrauch in kWh statt nur der Klasse

Innerhalb einer Klasse gibt es spürbare Unterschiede. Die Klasse-A-Modelle dieses Vergleichs liegen bei rund 79 kWh pro 100 Zyklen (Bosch, Siemens, AEG, Samsung), der Miele in Klasse B bei 92 kWh. Bei 100 bis 200 Trockengängen im Jahr ist der Unterschied zwischen A und B real, aber überschaubar. Deutlich größer ist der Abstand zu einem alten Kondenstrockner ohne Wärmepumpe: Bosch gibt für den WRB247C40 eine Ersparnis von bis zu rund drei Vierteln gegenüber herkömmlichen Trocknern an.

Fassungsvermögen

Für ein bis zwei Personen genügen 7 bis 8 kg, für Familien sind 9 kg die sinnvolle Größe. Wichtig: Der Trockner sollte mindestens so viel fassen wie die Waschmaschine, sonst müssen Sie Ladungen aufteilen. Ein großer Trockner, der meist halb leer läuft, arbeitet weniger effizient.

Lautstärke und Kondensationseffizienz

Werte um 57 bis 60 dB(A) gelten bei Trocknern als leise. Steht das Gerät in der Nähe von Schlafräumen oder in einer offenen Küche, lohnt der Blick auf die Geräuschklasse A. Die Kondensationseffizienz ist besonders wichtig, wenn der Trockner im Bad oder in einem kleinen Raum ohne Fenster steht: Klasse A bedeutet weniger Restfeuchte in der Raumluft.

Selbstreinigender Kondensator

Der Wärmetauscher eines Wärmepumpentrockners verliert an Leistung, wenn sich Flusen darauf absetzen. Bei Bosch und Siemens spült ein selbstreinigender Kondensator ihn mehrmals pro Trockengang frei, sodass der Verbrauch über die Jahre stabil bleibt. Bei Geräten ohne diese Funktion müssen Sie den Filter oder Kondensator regelmäßig von Hand reinigen.

Sensoren, Programme und Dampf

Feuchtesensoren beenden den Trockengang, sobald die gewünschte Restfeuchte erreicht ist, und schützen so vor Übertrocknung. Nützliche Extras sind Woll- und Outdoorprogramme, ein Schnellprogramm und eine Dampffunktion, die Knitterfalten reduziert und das Bügeln erleichtert.

App: praktisch, aber kein Muss

Die App meldet das Programmende, erinnert an die Filterreinigung und erlaubt einen Start zur gewünschten Zeit, etwa wenn die Photovoltaikanlage Strom liefert. Bosch und Siemens nutzen Home Connect, Miele die Miele-App, Samsung SmartThings und AEG die eigene App per WLAN. Der Beko lässt sich über HomeWhiz per Bluetooth einstellen, also nur in der Nähe des Geräts.

Die 6 Wärmepumpentrockner im Vergleich

1. Bosch Serie 8 WRB247C40: der beste Allrounder

Der WRB247C40 gehört zu den wenigen Trocknern mit der Bestnote A auf dem neuen Label: 79 kWh pro 100 Zyklen, 57 dB(A) in Geräuschklasse A, Kondensationseffizienz A und laut Datenblatt sogar Reparierbarkeitsklasse A. Der selbstreinigende Kondensator hält den Wärmetauscher flusenfrei, als Kältemittel dient das natürliche R290.

Stärken: Spitzenwerte in allen Label-Kategorien, sehr leise, kaum Pflegeaufwand am Kondensator, Home Connect mit Fernstart und Energiemanagement.
Grenzen: Das Eco-Programm dauert bei voller Beladung laut Datenblatt rund viereinhalb Stunden; im oberen Preissegment angesiedelt.
Für wen: Familien, die viel trocknen und ein leises, sparsames Gerät mit wenig Wartung wollen.

2. Siemens iQ700 WR47B2C40: die Alternative mit gleicher Technik

Siemens und Bosch gehören zum selben Konzern, und das spiegelt sich im Datenblatt wider: Auch der WR47B2C40 erreicht Klasse A mit 79 kWh pro 100 Zyklen, 57 dB(A), Kondensationseffizienz A und einen selbstreinigenden Kondensator. Die Unterschiede liegen vor allem bei Design, Bedienoberfläche und Programmbezeichnungen.

Stärken: gleiche Effizienz und Laufruhe wie der Bosch, Home Connect.
Grenzen: ebenfalls lange Eco-Laufzeit; kein inhaltlicher Mehrwert gegenüber dem Bosch.
Für wen: alle, die bereits eine Siemens-Waschmaschine besitzen oder ein Angebot für das Siemens-Modell finden.

3. AEG 9000X TR9XW80890: für Wolle und empfindliche Textilien

Die 9000X-Reihe von AEG erreicht dreimal A: Energieeffizienz (79 kWh pro 100 Zyklen), Kondensationseffizienz (94 %) und Geräuschklasse, bei 60 dB(A). Die 3D-Scan-Technik misst die Restfeuchte auch in voluminösen Teilen wie Daunenjacken und Decken, SmartDry spart wahlweise Zeit oder Energie. Das Wollprogramm trägt eine Woolmark-Zertifizierung.

Stärken: sehr gleichmäßiges Trocknen dicker Textilien, hohe Kondensationseffizienz, App-Steuerung per WLAN, Inverter-Motor.
Grenzen: etwas lauter als Bosch und Siemens; im oberen Preissegment, und die Zusatzfunktionen lohnen sich vor allem bei empfindlicher Wäsche.
Für wen: Haushalte mit viel Wolle, Daunen oder Funktionskleidung.

4. Samsung DV90F09F4SU2: viel Komfort und großes Display

Der 9-kg-Trockner von Samsung erreicht Klasse A (rund 0,79 kWh pro Zyklus) bei 60 dB(A) in Geräuschklasse A. Die Kondensationseffizienz liegt bei 88 % und damit in Klasse B. Auffällig ist das 7-Zoll-Farbdisplay; eine automatische Textilerkennung passt den Trockengang an, und die QuickDrive-Option verkürzt die Laufzeit. Gesteuert wird über SmartThings, auch per Sprachassistent.

Stärken: Klasse A, viele Komfortfunktionen, ausgereifte App, zehn Jahre Garantie auf den Inverter-Motor laut Hersteller.
Grenzen: Kondensationseffizienz nur B; der Funktionsumfang ist größer, als viele Nutzer brauchen.
Für wen: Smart-Home-Nutzer, die bereits Samsung-Geräte besitzen.

5. Miele TQ 1000 WP Nova Edition: die Langzeit-Investition

Der T2-Trockner von Miele liegt mit 92 kWh pro 100 Zyklen in Klasse B, dafür in Geräuschklasse A (60 dB(A)) und Kondensationseffizienz A. Er bietet das farbige M Touch Pro Display, SteamCare gegen Knitterfalten, WoolDry für Wolle, das Duftsystem FragranceDos und QuickPowerDry, das laut Miele 4 kg pflegeleichte Wäsche in 49 Minuten trocknet. Miele legt seine Geräte nach eigenen Angaben auf 20 Jahre Nutzung aus.

Stärken: hochwertige Verarbeitung, schonende Wäschepflege, Dampf und Duft, Vernetzung mit Miele@home.
Grenzen: nur Klasse B; deutlich teurer als die anderen Geräte.
Für wen: Käufer, die einmal investieren und das Gerät sehr lange nutzen wollen.

6. Beko B7T88209: Klasse A zum kleineren Preis

Der Beko B7T88209 ist mit 8 kg etwas kleiner, erreicht aber ebenfalls Energieeffizienzklasse A und Kondensationseffizienz A. Dazu kommen SteamCure gegen Knitterfalten, ein Inverter-Motor, eine große Einfüllöffnung und Hygieneprogramme. Die HomeWhiz-App verbindet sich per Bluetooth.

Stärken: Top-Effizienzklasse im Einstiegs- bis Mittelklassesegment, Dampffunktion.
Grenzen: nur 8 kg; App-Steuerung nur in Bluetooth-Reichweite; weniger dichtes Servicenetz als bei den deutschen Marken.
Für wen: Paare und kleine Familien, die sparsam trocknen wollen, ohne viel auszugeben.

Vergleichstabelle

ModellKapazitätEnergieklasse (kWh/100 Zyklen)GeräuschKondensationAppIdeal für
Bosch Serie 8 WRB247C409 kgA (79)57 dB (A)AHome ConnectBester Allrounder
Siemens iQ700 WR47B2C409 kgA (79)57 dB (A)AHome ConnectSiemens-Haushalte
AEG 9000X TR9XW808909 kgA (79)60 dB (A)A (94 %)AEG-AppWolle, Daunen
Samsung DV90F09F4SU29 kgA (ca. 79)60 dB (A)B (88 %)SmartThingsSmart Home
Miele TQ 1000 WP Nova Edition9 kgB (92)60 dB (A)AMiele@homeLanglebigkeit
Beko B7T882098 kgAk. A.AHomeWhiz (Bluetooth)Preis-Leistung

Häufige Fehler beim Trocknerkauf

  • Altes und neues Label vergleichen: Ein Restposten mit „A+++“ ist nicht effizienter als ein neues Gerät mit Klasse B. Vergleichen Sie die kWh pro 100 Zyklen.
  • Nur auf die Klasse schauen: Kapazität, Lautstärke und Kondensationseffizienz entscheiden im Alltag oft mehr.
  • Zu kleine Trommel: Wählen Sie mindestens die Kapazität Ihrer Waschmaschine.
  • Schleuderdrehzahl unterschätzen: Je trockener die Wäsche aus der Waschmaschine kommt, desto kürzer und sparsamer läuft der Trockner. 1.400 U/min sind ein guter Wert.
  • Flusensieb vergessen: Ein verstopftes Sieb verlängert die Laufzeit und erhöht den Verbrauch. Nach jedem Trockengang reinigen.
  • Kondensatbehälter statt Ablauf: Wenn ein Abfluss in der Nähe ist, sparen Sie sich mit dem Ablaufschlauch das ständige Leeren.

Aufstellung, Nutzung und Sicherheit

Ein Wärmepumpentrockner braucht keinen Abluftschlauch und lässt sich in Keller, Bad oder Hauswirtschaftsraum aufstellen. Der Raum sollte aber nicht zu kalt sein, denn bei niedrigen Temperaturen arbeitet die Wärmepumpe weniger effizient; die Herstellerangaben zur zulässigen Umgebungstemperatur stehen in der Anleitung. Lassen Sie rund um das Gerät etwas Luft, damit die Abwärme entweichen kann.

Wer Waschmaschine und Trockner stapeln möchte, sollte den passenden Verbindungssatz des Herstellers verwenden, damit der Trockner bei Vibrationen nicht verrutscht. Schließen Sie den Trockner direkt an eine Schutzkontaktsteckdose an und nicht an eine Mehrfachsteckdose. Viele aktuelle Geräte, darunter die hier genannten Bosch-, Siemens- und Miele-Modelle, verwenden das natürliche Kältemittel R290 (Propan). Es ist klimafreundlich, aber brennbar: Reparaturen am Kältekreislauf gehören deshalb in die Hände des Kundendienstes oder eines Fachbetriebs.

Wenn Sie Wäsche lieber an der Luft trocknen, hilft ein Luftentfeuchter gegen Feuchtigkeit in der Wohnung; mehr dazu in unserem Ratgeber für smarte Luftentfeuchter. Die passende Waschmaschine finden Sie in unserem Vergleich vernetzter Waschmaschinen.

Fazit: Welcher Wärmepumpentrockner passt zu Ihnen?

Der Bosch Serie 8 WRB247C40 ist 2026 der ausgewogenste Wärmepumpentrockner: Klasse A, sehr leise, Kondensationseffizienz A und dank selbstreinigendem Kondensator kaum Wartung. Der baugleich ausgestattete Siemens iQ700 WR47B2C40 ist eine gleichwertige Alternative. Für Wolle und Daunen spricht viel für den AEG 9000X, für Smart-Home-Fans der Samsung DV90F09F4SU2. Wer auf Langlebigkeit und Pflegefunktionen setzt, wählt den Miele TQ 1000 WP Nova Edition, und wer sparsam einkaufen will, liegt mit dem Beko B7T88209 richtig. Entscheidend ist in jedem Fall, beim Vergleich auf das neue Label und den Verbrauch in kWh pro 100 Zyklen zu achten.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist ein A+++-Trockner jetzt nur noch Klasse C?
Seit dem 1. Juli 2025 werden Trockner auf einer neuen Skala von A bis G mit deutlich strengeren Grenzen eingestuft. Ein früheres A+++-Gerät landet oft in Klasse C, ohne mehr Strom zu verbrauchen. Vergleichen Sie besser die kWh pro 100 Zyklen auf dem Label.
Wie viel Strom verbraucht ein Wärmepumpentrockner?
Die besten 9-kg-Geräte der Klasse A verbrauchen im Eco-Programm rund 79 kWh pro 100 Zyklen, also etwa 0,8 kWh pro Trockengang. Geräte der Klasse B oder C liegen darüber, alte Kondenstrockner ohne Wärmepumpe deutlich höher.
Warum dauert ein Trockengang so lange?
Die Wärmepumpe trocknet bei niedrigerer Temperatur, das spart Energie und schont die Fasern. Das Eco-Programm kann bei voller Beladung über vier Stunden dauern. Wer es eilig hat, nutzt ein Schnellprogramm oder eine Zeitsparoption, dann steigt der Verbrauch etwas.
Kann man einen Wärmepumpentrockner in einem kalten Raum aufstellen?
Ja, solange die in der Anleitung angegebene Umgebungstemperatur eingehalten wird. In einer unbeheizten Garage oder einem kalten Keller dauert das Trocknen länger und kostet mehr Energie, Frost kann das Gerät beschädigen.
Braucht man einen selbstreinigenden Kondensator?
Er ist kein Muss, aber sehr praktisch: Er spült den Wärmetauscher während des Trockengangs frei und hält den Verbrauch ohne Handarbeit stabil. Ohne diese Funktion sollten Sie Filter und Kondensator regelmäßig laut Anleitung reinigen.
Kann man den Trockner auf die Waschmaschine stellen?
Ja, wenn die Maße beider Geräte zusammenpassen, und zwar mit dem Verbindungssatz des Herstellers. Er fixiert den Trockner und verhindert, dass er beim Schleudern verrutscht. Stellen Sie den Trockner nie ohne diesen Satz auf die Waschmaschine.

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