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Reinigung & Haushalt

Saugroboter, Fensterputzroboter, Dampfreiniger — den Alltagshaushalt automatisieren.

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Häufige Fragen

Ja, mit Hund oder Katze lohnt sich ein Saugroboter besonders, weil er täglich fährt und Tierhaare nicht liegen bleiben. Achten Sie auf eine haarfreundliche Bürste, einen großen Staubbehälter und gute Saugkraft. Eine Absaugstation spart Handgriffe; Bürste und Filter müssen Sie trotzdem regelmäßig reinigen.

Ein 2-in-1-Roboter hält Hartböden im Alltag gut sauber, ersetzt aber kein manuelles Schrubben bei eingetrockneten Flecken. Neuere Modelle mit rotierenden Wischpads oder einer Station, die die Pads wäscht und trocknet, schneiden besser ab. Prüfen Sie, ob der Roboter das Pad auf Teppich anhebt.

Ein Roboter mit Kamera ist datenschutzfreundlich, wenn die Bilder auf dem Gerät bleiben oder Sie das Hochladen steuern können. Bevorzugen Sie ein LiDAR-Modell ohne Kamera oder eines, dessen Kamera sich abschalten lässt, und einen Hersteller, der die DSGVO-konforme Datenverarbeitung erklärt. Sichern Sie das Konto mit einem eigenen Passwort.

LiDAR kartiert schnell und funktioniert auch im Dunkeln, daher ist es eine solide Standardwahl; eine Kamera erkennt manche Hindernisse wie Kabel oder Socken zuverlässiger. Viele Modelle kombinieren beides. Achten Sie zusätzlich auf Sperrzonen, App-Steuerung und das Speichern mehrerer Etagen.

Ja, ein Fensterputzroboter reinigt glatte Scheiben selbstständig, sofern er mit Sicherungsseil und Notakku für Stromausfälle abgesichert ist. Für stark verschmutzte Scheiben oder dicke Rahmen ist er weniger geeignet. Prüfen Sie die Mindestgröße der Scheibe, die Saugkraft, die Kantenerkennung und die Laufzeit des Notakkus.