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Haussicherheit

Video-Türklingeln, Kameras, smarte Schlösser und Alarme — Zuhause schützen ohne Datenkompromisse.

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Häufige Fragen

Kameras, die lokal auf microSD-Karte oder auf einem Hub bzw. Rekorder im Haus speichern, funktionieren ohne Abo, während Cloud-Speicher meist kostenpflichtig oder begrenzt ist. Achten Sie außerdem auf offene Protokolle wie ONVIF oder RTSP und bevorzugen Sie lokale Speicherung, um Ihre Daten im Sinne der DSGVO besser zu kontrollieren.

Grundsätzlich darf eine Kamera nur Ihr eigenes Grundstück erfassen, nicht die öffentliche Straße oder Nachbarn, denn DSGVO und nationale Gesetze regeln die Bildaufnahme. Die genauen Regeln unterscheiden sich je nach Land: Fragen Sie die zuständige Datenschutzbehörde und richten Sie den Winkel der Kamera entsprechend aus.

Ein hochwertiges smartes Schloss warnt lange vor leeren Batterien und bietet einen mechanischen Schlüssel oder Notfallcode, damit Sie weiterhin hineinkommen. Prüfen Sie, ob es auf Ihren europäischen Profilzylinder passt, per Bluetooth auch ohne WLAN funktioniert und die Kommunikation verschlüsselt. Prüfen Sie außerdem, ob sich das Schloss ohne Cloud-Zwang betreiben lässt.

Nein, ein professioneller Wachdienst ist optional: Eine smarte Alarmanlage kann ohne Abo Push-Nachrichten senden und eine Sirene auslösen. Die Aufschaltung auf eine Leitstelle bringt menschliche Reaktion, kostet aber monatlich. Entscheiden Sie danach, ob Sie selbst zuverlässig auf Alarme reagieren können.

Montieren Sie einen Rauchmelder in Fluren vor Schlafzimmern und auf jeder Etage sowie einen CO-Melder in der Nähe von Feuerstätten und Schlafzimmern. Wählen Sie Geräte nach EN 14604 für Rauch und EN 50291 für Kohlenmonoxid, möglichst funkvernetzt, damit alle Melder gleichzeitig auslösen.