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Kultur & Trends

Geschichte der Heißluftfritteuse: Vom ActiFry und Philips Airfryer bis zu den Modellen 2026

Wer hat die Heißluftfritteuse erfunden? Vom ActiFry von Tefal 2006 über den Philips Airfryer von Fred van der Weij 2010 bis zu Dual Zone 2020: die wichtigsten Daten und was sie für die Wahl 2026 bedeuten.

MS
Miguel Serenite
Veröffentlicht am 1. Januar 2026Aktualisiert am 9. Oktober 20268 min Lesezeit
Eine Philips-Heißluftfritteuse mit Drehreglern, das Schubladenformat des Airfryers von 2010

Kurze Antwort

Welche Heißluftfritteuse sollte man 2026 nach 15 Jahren Entwicklung wählen?

  1. Beste Wahl insgesamt

    Ninja Foodi FlexDrawer 10.4L Doppelzone

    Die Weiterentwicklung der Dual-Zone-Idee von Ninja aus 2020: zwei unabhängige Zonen oder eine große 10,4-L-Schublade für ein ganzes Hähnchen.

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  2. Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

    Philips Airfryer Serie 3000 XL - 6.2L

    Der direkte Erbe des ersten Airfryers von 2010: ein 6,2-L-Einzelkorb, Rapid-Air-Technologie und sehr einfache Bedienung für 2 bis 4 Personen.

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  3. Ideal für Pommes ohne Schütteln

    Tefal ActiFry Genius XL 2in1 - 1.7kg

    Der Nachfahre des ActiFry von 2006: Der Rührarm wendet das Gargut selbst, und der obere Grilleinsatz ermöglicht zwei Ebenen.

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Die Heißluftfritteuse, wie wir sie kennen, wurde vom niederländischen Ingenieur Fred van der Weij entwickelt und von Philips im September 2010 auf der IFA in Berlin vorgestellt. Das allererste Heißluft-Frittiergerät war sie allerdings nicht: Schon 2006 brachte Tefal (Groupe SEB) in Frankreich den ActiFry auf den Markt, der Pommes dank eines Rührarms mit nur einem Löffel Öl zubereitete.

Dieser Artikel zeichnet die wichtigsten Etappen dieser Geschichte nach, von den Umluftöfen der Nachkriegszeit bis zu den Dual-Zone- und vernetzten Modellen von 2026, und zeigt, was diese Entwicklung beim Kauf heute konkret bedeutet. Er stützt sich auf öffentliche Quellen, Herstellerangaben, unabhängige Testberichte und verifizierte Käuferbewertungen. Aktuelle Modelle vergleichen Sie in unserem Ratgeber zu Heißluftfritteusen.

Vor der Heißluftfritteuse: Umluft ist eine alte Idee

Heiße Luft mit einem Ventilator umzuwälzen, damit Speisen schneller und gleichmäßiger garen, ist nichts Neues. Ein erster Backofen mit Gebläse wurde bereits 1914 entworfen, kam aber nie in den Handel. Der Maxson Whirlwind Oven, 1945 eingeführt, um Mahlzeiten an Bord von Flugzeugen zu erwärmen, gilt als erster weit verbreiteter Umluftofen. Danach setzte sich Umluft in den heimischen Küchen durch.

Die Herausforderung blieb dieselbe: die knusprige Außenseite frittierter Pommes ohne Ölbad. Ein normaler Backofen ist zu groß, und die Luft zirkuliert zu langsam, um kleine Stücke schnell zu bräunen. Die Idee der Heißluftfritteuse bestand darin, einen sehr heißen, schnellen Luftstrom auf kleinem Raum direkt am Gargut zu bündeln.

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2006: Tefals ActiFry, die erste Fritteuse ohne Ölbad

2006 bringt Tefal in Frankreich den ActiFry heraus. Das Prinzip: ein runder Behälter, ein Deckel, der heiße Luft einbläst, und ein rotierender Rührarm, der die Zutaten ständig wendet. Ein Löffel Öl genügt für eine Portion Pommes, und schütteln muss man nichts.

Der ActiFry verankert die Idee der „Fritteuse ohne Öl“ in den Köpfen, vor allem in Frankreich und Südeuropa. Seine Stärke, das automatische Rühren, ist bis heute das Markenzeichen der Serie. Seine historische Grenze: Er eignet sich gut für Pommes, Gemüse und Schmorgerichte, weniger für empfindliche Lebensmittel, die das Umrühren nicht vertragen.

2010: Fred van der Weij, Philips und die Rapid-Air-Technologie

In den Niederlanden arbeitet Fred van der Weij, ein Ingenieur, der Pommes liebt, aber nicht den Geruch und das Fett der Fritteuse, an einem eigenen Heißluftgerät. Seine ersten Prototypen aus Holz, Aluminium und Maschendraht liefern Pommes, die außen verbrannt und innen noch gefroren sind. Nach mehreren Jahren Entwicklung erzielt er ein überzeugendes Ergebnis und stellt sein Konzept Philips vor.

Philips macht daraus ein Serienprodukt und präsentiert es am 3. September 2010 auf der IFA in Berlin unter dem Namen Airfryer. Die Technologie heißt Rapid Air: Ein Heizelement direkt über den Lebensmitteln kombiniert Strahlungswärme mit einem Gebläse, das die Luft mit hoher Geschwindigkeit um einen gelochten Korb zirkulieren lässt. Philips hält die Patente für diese Technologie.

Das erste Modell, der Airfryer HD9220, prägt das Format, das zum Standard wird: ein kompaktes Tischgerät, eine Schublade mit herausnehmbarem Korb, dazu mechanischer Thermostat und Timer. Mit rund 800 g Pommes Fassungsvermögen reicht er vor allem für zwei Personen. Philips betont das Garen mit wenig oder ganz ohne zusätzliches Öl, ein Gesundheitsargument, das die ganze Kategorie tragen wird.

2010–2019: Von der Neuheit zum Alltagsgerät

Im Laufe des Jahrzehnts übernehmen zahlreiche Marken das Schubladenformat von Philips, vom Einstiegsgerät bis zum Premiummodell. Der Begriff Airfryer wird allmählich zum Gattungsnamen. Mehrere Entwicklungen prägen diese Zeit:

  • Der Wechsel zur Digitaltechnik: Touchdisplays, Automatikprogramme und präzise Temperatureinstellung ersetzen die Drehregler.
  • Größere Körbe: Mitte der 2010er-Jahre bringt Philips seine Airfryer-XXL-Serie heraus, ausgelegt für rund 1,4 kg Pommes, ein ganzes Hähnchen oder eine Familienmahlzeit.
  • Passendes Zubehör: Backformen, Gitter und Spieße zeigen, dass das Gerät weit mehr kann als Pommes.
  • Erste Schritte zur Vernetzung: Rezept-Apps (NutriU bei Philips, VeSync bei Cosori, das Xiaomi-Ökosystem) und bei manchen Modellen Fernsteuerung.

Der Wettbewerb senkt zudem die Einstiegspreise. Zunächst als Premiumgerät vermarktet, wird die Heißluftfritteuse zum alltäglichen Kauf, was ihre schnelle Verbreitung in Europa weitgehend erklärt.

2020: Dual Zone und der Lockdown-Effekt

2020 bringt Ninja (SharkNinja) den Foodi Dual Zone heraus, beworben als erste Heißluftfritteuse mit zwei unabhängigen Körben. Jede Schublade hat ihr eigenes Heizelement, ihren eigenen Ventilator und eigene Einstellungen. Dank synchronisiertem Garende enden zwei unterschiedliche Garvorgänge gleichzeitig: Pommes auf der einen, Hähnchen auf der anderen Seite.

Im selben Jahr schicken die Corona-Lockdowns Millionen Menschen zurück in die Küche. Einfach, schnell und sparsamer als ein großer Backofen, profitiert die Heißluftfritteuse voll von dieser Rückkehr zum Selbstkochen. Soziale Netzwerke tun ihr Übriges: Rezeptvideos machen das Gerät zum Kulturphänomen und erweitern die Nutzung auf Desserts, Ofengemüse und aufgewärmte Reste. Mehr Ideen für den Alltag finden Sie in unserem Ratgeber Gesund kochen mit der Heißluftfritteuse.

2023–2026: Große Volumen, Hybridformate und Vernetzung

Seit 2023 dreht sich die Innovation weniger um das Garprinzip als um Format und Bedienkomfort:

  • Die flexible Schublade: 2023 bringt Ninja den Foodi FlexDrawer mit 10,4 L heraus. Dank herausnehmbarer Trennwand nutzt man eine große Schublade oder zwei Zonen à 5,2 L.
  • Die Heißluftfritteuse als Ofen: Im selben Jahr stellt Philips den Airfryer Combi XXL Connected mit 8,3 L vor, der die Heißluftfritteuse näher an den Minibackofen rückt, mit Kerntemperaturfühler und Steuerung per NutriU-App.
  • Das Stapeln: 2024 setzt der Ninja Foodi MAX Double Stack XL zwei Schubladen übereinander und bietet so 9,5 L auf der Stellfläche eines Standardgeräts.
  • Doppelte Heizelemente: Modelle wie der Cosori Dual Blaze heizen von oben und unten, sodass man das Gargut seltener wenden muss.

Parallel betonen die Hersteller stärker als PFAS-frei beworbene Beschichtungen, spülmaschinenfeste Körbe und Sichtfenster. Diese Angaben unterscheiden sich von Modell zu Modell, prüfen Sie daher immer das Datenblatt des Herstellers statt der Verpackung. Unser Vergleich vernetzter Heißluftfritteusen 2026 zeigt, was die Apps wirklich bringen.

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Zeitleiste: Die wichtigsten Daten der Heißluftfritteuse

JahrEreignisWas sich änderte
1945Maxson Whirlwind Oven, erster weit verbreiteter UmluftofenUmluft hält Einzug ins Kochen
2006Tefal bringt den ActiFry in Frankreich herausErste massentaugliche Heißluftfritteuse, mit Rührarm
2010Philips stellt den Airfryer auf der IFA Berlin vor (Erfindung von Fred van der Weij)Geburt des Schubladenformats und der Rapid-Air-Technologie
Mitte der 2010erPhilips-Airfryer-XXL-SerieDie Heißluftfritteuse wird familientauglich
2020Ninja Foodi Dual Zone, erstes Modell mit zwei unabhängigen KörbenZwei Gerichte gleichzeitig, synchronisiertes Garende
2023Ninja Foodi FlexDrawer und Philips Airfryer Combi XXL ConnectedFlexible Schublade und Annäherung an den Minibackofen
2024Ninja Foodi MAX Double Stack XLGroßes Volumen auf kleiner Stellfläche
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Was diese Geschichte für die Wahl 2026 bedeutet

Fünfzehn Jahre Entwicklung haben sehr unterschiedliche Gerätefamilien hervorgebracht. Stellen Sie sich vor dem Kauf diese Fragen:

  • Wie viele Personen? Ein Korb mit 4 bis 6 L reicht für 2 bis 4 Personen. Darüber ist eine große Einzelschublade oder ein Dual-Zone-Modell praktischer.
  • Ein Gericht oder zwei gleichzeitig? Zwei Zonen lohnen sich, wenn Sie oft Hauptgericht und Beilage zubereiten. Sonst ist ein großer Einzelkorb vielseitiger, etwa für ein ganzes Hähnchen oder einen Auflauf.
  • Rührarm oder Korb? Der Rührarm des ActiFry erspart das Schütteln, eignet sich aber weniger für panierte oder empfindliche Lebensmittel.
  • Wie viel Platz auf der Arbeitsfläche? Modelle mit zwei Schubladen nebeneinander sind breit, gestapelte Modelle höher.
  • Wozu eine App? Sie dient vor allem für geführte Rezepte und die Fernüberwachung. Wer einfach kocht, braucht sie nicht unbedingt.

Die Erben dieser Geschichte: 6 aktuelle Modelle

Ninja Foodi FlexDrawer 10.4L Dual Zone

Stärken: die Weiterentwicklung der Dual-Zone-Idee, die Ninja 2020 einführte. Mit Trennwand zwei unabhängige Zonen und synchronisiertes Garende, ohne sie eine große Schublade für ein ganzes Hähnchen oder einen Braten. Grenzen: breit und schwer. Für wen: Familien, die gleichzeitig zwei Garvorgänge und viel Volumen wollen.

Philips Airfryer 3000 Serie XL - 6.2L

Stärken: der direkte Erbe des HD9220 von 2010. Ein einzelner Korb mit 6,2 L, Rapid-Air-Technologie und sehr einfache Bedienung. Grenzen: nur ein Gericht auf einmal. Für wen: Haushalte mit 2 bis 4 Personen, die eine klassische, zuverlässige Heißluftfritteuse suchen.

Tefal ActiFry Genius XL 2in1 - 1.7kg

Stärken: der Nachfahre des ActiFry von 2006. Der Rührarm wendet die Zutaten selbstständig, und ein oberer Grilleinsatz ermöglicht das Garen auf zwei Ebenen. Automatikprogramme erleichtern Alltagsgerichte. Grenzen: wenig geeignet für Paniertes oder Empfindliches. Für wen: alle, die Pommes und gebratenes Gemüse ohne Korbschütteln möchten.

Philips Airfryer Combi XXL Connected - 8.3L

Stärken: großes Volumen von 8,3 L, Kerntemperaturfühler für Fleisch und Steuerung per NutriU-App. Grenzen: sperrig und im Premiumsegment angesiedelt. Für wen: wer ein vielseitiges Gerät zwischen Heißluftfritteuse und Minibackofen sucht.

Ninja Foodi MAX Double Stack XL Heißluftfritteuse - 9.5L

Stärken: zwei übereinanderliegende Schubladen, also viel Volumen auf einer Stellfläche ähnlich der eines Einkorbgeräts. Grenzen: höher als üblich, prüfen Sie den Abstand zu Hängeschränken. Für wen: Familien mit wenig Breite auf der Arbeitsfläche.

Cosori Dual Blaze Smart Air Fryer - 6.4L

Stärken: Heizelemente oben und unten, die das Wenden seltener nötig machen, dazu die VeSync-App für Rezepte und Überwachung. Grenzen: nur ein Korb. Für wen: Freunde gleichmäßiger Ergebnisse, die gern per Smartphone steuern.

Vergleichstabelle

ModellFormatVolumenVernetzungIdeal für
Ninja Foodi FlexDrawerFlexible Schublade, 1 oder 2 Zonen10,4 LNeinGroße Familien
Philips 3000 Serie XLEinzelkorb6,2 LNein2 bis 4 Personen
Tefal ActiFry Genius XL 2in1Behälter mit Rührarm + Grilleinsatz1,7 kgNeinPommes ohne Schütteln
Philips Combi XXL ConnectedGroßes Volumen mit Fühler8,3 LWLAN (NutriU)Garen wie im Minibackofen
Ninja Double Stack XLZwei gestapelte Schubladen9,5 LNeinKleine Arbeitsflächen
Cosori Dual BlazeEinzelkorb, doppelte Heizung6,4 LWLAN (VeSync)Gleichmäßiges Garen

Fehler, die Sie vermeiden sollten

  • Zu glauben, die Heißluftfritteuse ersetze immer den Backofen: Für große Familiengerichte oder mehrere Bleche bleibt der Ofen die bessere Wahl. Unser Artikel Heißluftfritteuse oder klassische Fritteuse vergleicht die Einsatzbereiche.
  • Den Korb überladen: Die Luft muss zirkulieren können. Ein zu voller Korb liefert labbrige Ergebnisse.
  • Reflexartig zwei Zonen wählen: Jede Zone ist kleiner als ein großer Einzelkorb. Wer meist nur ein Gericht zubereitet, ist damit nicht unbedingt richtig beraten.
  • Die Reinigung vernachlässigen: Ein verschmutzter Korb raucht und gart schlechter. Reinigen Sie ihn nach jeder Nutzung, ohne Scheuerschwamm auf der Beschichtung.
  • Das Gerät an eine Wand oder unter einen Schrank stellen: Der Heißluftauslass muss frei bleiben, wie in der Anleitung beschrieben.

Fazit

Die Geschichte der Heißluftfritteuse lässt sich an zwei Daten festmachen: 2006, als Tefal den ActiFry herausbrachte, und 2010, als Philips den von Fred van der Weij erdachten Airfryer vorstellte und das Schubladenformat etablierte. Seitdem hat das Gerät an Volumen, Garzonen und Vernetzung gewonnen. Für Familien, die alle diese Fortschritte nutzen wollen, ist der Ninja Foodi FlexDrawer am vielseitigsten. Für die einfache Nutzung mit 2 bis 4 Personen bleibt der Philips Airfryer 3000 Serie XL der direkteste Erbe des Originals. Und wer Pommes ohne Korbschütteln will, findet im ActiFry Genius XL 2in1 die Idee von 2006 wieder.

Häufig gestellte Fragen

Wer hat die Heißluftfritteuse erfunden?
Die Heißluftfritteuse mit Schublade wurde vom niederländischen Ingenieur Fred van der Weij entwickelt und ab 2010 von Philips unter dem Namen Airfryer mit Rapid-Air-Technologie produziert und verkauft. Tefal hatte allerdings schon 2006 den ActiFry herausgebracht, eine Heißluftfritteuse mit Rührarm.
Wann kam der erste Philips Airfryer auf den Markt?
Philips stellte den Airfryer am 3. September 2010 auf der IFA in Berlin vor. Das erste Modell, der Airfryer HD9220, fasste rund 800 g Pommes, hatte mechanischen Thermostat und Timer und prägte das Schubladenformat, das später fast alle Marken übernahmen.
Ist der ActiFry älter als der Philips Airfryer?
Ja. Tefal brachte den ActiFry 2006 in Frankreich heraus, vier Jahre vor dem Philips Airfryer. Er funktioniert anders: Ein Rührarm wendet das Gargut in einem runden Behälter, während der Airfryer heiße Luft um einen festen Korb in einer Schublade zirkulieren lässt.
Welche war die erste Heißluftfritteuse mit zwei Körben?
Ninja brachte 2020 den Foodi Dual Zone heraus, beworben als erste Heißluftfritteuse mit zwei unabhängigen Körben, jeder mit eigenem Heizelement, Ventilator und eigenen Einstellungen. Später folgten der FlexDrawer 2023 und der Double Stack 2024.
Ist eine Heißluftfritteuse wirklich eine Fritteuse?
Nicht im engeren Sinn. Sie ist ein kleiner, sehr leistungsstarker Umluftofen: Heizelement und Ventilator lassen sehr heiße Luft um das Gargut zirkulieren. Das Ergebnis ahmt die Knusprigkeit des Frittierens mit wenig oder ohne Öl nach, ganz ohne Ölbad.
Welche Heißluftfritteuse sollte man heute wählen?
Für Familien vereint der Ninja Foodi FlexDrawer eine große Schublade und zwei Zonen. Für 2 bis 4 Personen bleibt der Philips Airfryer 3000 Serie XL einfach und effektiv. Für Pommes ohne Schütteln setzt der Tefal ActiFry Genius XL 2in1 weiter auf den Rührarm.

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